Eine Ode an das Vage oder Ich sehe was, das du nicht siehst (AT)

Das Abschlussprojekt beschäftigt sich mit dem Sehen und Gesehen werden, dem Entschlüsseln kultureller Codes und dem Spannungsfeld zwischen Sagbarem und Unsagbarem. In einer mehrteiligen Installation soll materielle Recherche anhand von Text, Textur und Textil erfahrbar werden. Die Arbeit strebt neue Les- und Sichtbarkeiten an, indem sie vorhandene Strukturen erforscht, dekonstruiert und neu zusammensetzt.

 

Rebecca Scheibke studiert seit 2018 an der Schnittstelle von textiler und grafischer Gestaltung und erforscht dabei das Verknüpfen, Verweben, Auftrennen und Verflechten auf materieller sowie immaterieller Ebene.