WS 2016/17

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An introduction to the contemporary postcolonial pop culture sphere (Evelyn Wangui Gichuhi)

Übung

Are all foreigners in the west urban? Are they all graffiti artists and rappers? Do they speak the same vocabulary as American musical and visual pop artists? Or are they producing work that is fuelled by different aesthetic vocabularies? Are their ideas built entirely on the foundations of western pop genres? Or are they referencing images and experiences mainstream global media hasn’t discovered yet? How does one tell the story of migration without making it sound like a charity advert?

In der Übung / im Workshop werden Arbeiten von Künstler*innen vorgestellt, die in der Diaspora mit Popkultur-Referenzen produzieren, und es werden, auf der Grundlage der gemeinsamen Diskussionen, eigene Arbeiten entwickelt.

Dienstag 08.11., 14.15 – 17.00 (with Johanna Schaffer), Montag 05.12., 15.00 – 17.00, Dienstag 06.12., 11.15 – 17.00, Mittwoch 07.12., 11.15 – 16.00

Raum: 0325

Image: Evelyn Wangui Gichuhi [The gif’s text is Swahili and translates loosely into “the things that happen in the city”, reflecting on the rural-urban migration in Kenya to Nairobi …the city, the place where cultures change…]

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Post- und dekoloniale Kritik (Johanna Schaffer)

Vorlesung + Übung

Darüber nachdenken, wie grundlegend die Geschichten des Kolonialismus, der Versklavung und wie Eurozentrismus Gesellschaften und Subjektivitäten auch heute formieren und formatieren: Frantz Fanon, Edward Said, Gayatri Spivak, Stuart Hall, Homi Bhabha, bell hooks, Audre Lorde, Paul Gilroy, Dipesh Chakrabarty und viele andere haben dazu Denk-Konzepte zur Verfügung gestellt. In der Vorlesung + Übung werden einige grundlegende theoretische und künstlerische Praktiken vorgestellt und erarbeitet, die post- und dekoloniale Verhältnisse kritisch beschreiben.

Dienstags: 08.11. (mit Evelyn Wangui Gichuhi), 22.11., 10.1., 24.1., 07.02. jeweils 14.15 – 17.00

Raum: 0325

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Does it matter? Materielle Ästhetiken zeitspezifischer Medien (Mareike Bernien)

Seminar

Was für eine Materialität hat eine Textur, ein Ton, Licht, eine Farbe? Welche materiellen, historischen und ideologischen Bedingungen bringen welche ästhetischen Formen hervor? Welche Formen der Arbeit und des Denkens sind darin verschränkt? Wie konfiguriert sich das Materielle zu Einbauschränken, Festplatten, Touchscreens, Ausstellungen, Versammlungen oder Filmen? Was für Körper, Sinnlichkeiten und Sozialitäten werden darin produziert?

Das Seminar stellt verschiedene zentrale Denkfiguren des Materiellen aus queer/feministischer, medienarchäologischer, ökonomiekritischer und postkolonialer Perspektive vor. Es fragt nach den Vorraussetzungen und Effekten zeitgenössischer Bildproduktion und möchte dabei das Eigenleben des Materiellen kritisch beleuchten. Im Seminar werden wir einerseits Texte lesen und diskutieren, sowie Filme, Bilder, Töne, Ausstellungen sichten, um so das Thema diskursiv und praxisbasiert zu bearbeiten.

Dienstags: 01.11, 15.11., 29.11., 13.12., 17.01., 31.01., jeweils 10 – 13.00

Raum: 0325

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Kolloquium der Theorie und Praxis (Johanna Schaffer, Mareike Bernien)

Das Kolloquium ist ein Treffen all derjenigen, die schon im Arbeitsbereich Theorie und Praxis vertieft studieren oder interessiert an diesem sind. Gemeinsam diskutiert werden hier Konzepte, Projekte und Abschlussarbeiten. Die Treffen sind offen für alle Studierenden der unterschiedlichen Semester und Studiengänge. Im Wintersemester werden wir dazu auffordern, zu der eigenen Arbeit eine Arbeit anderer dazu zu stellen – und beide Positionen am Tag vor dem Kolloquium im Raum zu installieren.

Mittwochs: 26.10., 30.11., 14.12., 18.01., 01.02., jeweils 10.15  – 13.30

Raum: 0325

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4 Vorträge zu Soundpraxen und Sound als Lehr- und Forschungsgegenstand an einer Kunsthochschule

11:00 Kaffe Matthews

12:00 Sandra Naumann

14:00 Ulrich Eller

15:00 Julian Rohrhuber

16:00 Abschlussdiskussion

 

Dienstag 25.10.2016

Raum 0232 Atrium (Klasse Film und Bewegtes Bild)

Veranstaltet von der Sound-AG des Studiengangs Visuelle Kommunikation