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Förderband

… ist ein informativer animierter Kurzfilm, der sich der Frage stellen möchte, wie heute Erinnerungskultur anhand des deutschen Kolonialismus stattfinden könnte. Wie wird erinnert, von welchen Bildern sind wir geleitet und wer erzählt die Geschichte, bisher? Wie kann über koloniale Gewalt nachgedacht werden, ohne sie zu reproduzieren? Die Untersuchung dekolonialer ästhetischer Strategien steht dabei im Fokus meiner eigenen künstlerischen Produktion. 

Lisa Kuhlmann studiert seit 2012 Visuelle Kommunikation an der KhK und bedient sich vorwiegend des animierten bewegten Bildes als Ausdrucksmittel.

Bild: Lisa Kuhlmann

Transcript 0.1 – Preliminary Pitch

The directors, Y and T, want to cast you for an experimental play.
Think Mary Shelley’s Frankenstein, but with a focus on the reproductive myth of a singular-self and its compulsory heteronormative-masculine reading.
They paint you a picture of an inverted creature – it looks a lot like a black hole.

 

Cilian ‘Woyd’ Woywod is interested in ‘Übertragungen’ as a possibility for disidentification. Sie situieren sich mit ihrem performative writing within a language that enables Alternativen zu repräsentativen Individualisierungslogiken und Binaries.

Zoom Out, Zoom In, Stay Inbetween

Ich beobachte und konstruiere die Anderen. Sehen ist physisch, doch die menschliche Wahrnehmung ist begrenzt. Ein Bild ohne Horizont impliziert, dass die, die blicken, nicht Mittelpunkt der Welt sind.

Die Videoinstallation Zoom Out, Zoom In, Stay Inbetween zoomt in, out, und inbetween Bildpolitiken und Selbstverortung. Sie versteht sich sowohl als Dekonstruktion gewaltvoller Blicke wie auch als utopischer, fiktionaler, spekulativer, organischer Denkraum.

I observe and construct others. Seeing is physcial, but human perception is limited. An image without horizon implicates that those who observe are not the centre of the world.

The video installation zoom in zoom out stay inbetween meanders out, in, and inbetween image politics and questions of self positioning. It aims at deconstructing the architecture of violent gazes and at opening up an utopian, fictional, speculative, organic space of thought.

 

Thea Drechsler macht Videos, Musik und Vermittlung.

Thea Drechsler engages in video creation, music making and transmission of knowledge.

Videostill: Thea Drechsler

 

MATTERS OF IDENTITY (AT)

Der essayistische Dokumentarfilm setzt sich kritisch mit dem Heimatbegriff in Südtirol auseinander und wirft dabei Fragen nach Identifikation, Patriotismus, Rassismus und der Opferthese auf. Um Antworten zu finden, suche ich das Gespräch mit verschiedenen Interview-Partner*innen und erforsche meine eigene Familiengeschichte.

Das Projekt wird durch die HessenFilm und Medien GmbH und den Otto-Braun-Fonds gefördert.

Arianna Waldner Bingemer studiert seit 2013 an der Kunsthochschule Kassel ‘Film und bewegtes Bild’ im Fachbereich Visuelle Kommunikation. Außerdem studierte sie ein Jahr an der Accademia di belle Arti di Bologna und zwei Monate am College of Fine Arts in Sulaimania im Nord-Irak.

Foto: Arianna Waldner Bingemer

KUBEES: The Era of The Bee Women* (Arbeitstitel)

The experimental short film KUBEES : The Era of the Bee Women*  examines the effects of the colonization of Mexico, the resulting collective trauma, and the paradigms that have developed within society as a whole.

I was born in Mexico City, and I have been studying fine arts with a focus on time based media in the Virtual Realities class. I founded the student initiative Panalobby. (Paula Godínez)

Visual: Paula Godínez

Die ‘Theorie & Praxis’ ist ein Arbeitsbereich (dh keine Klasse!)

Die ‘Theorie & Praxis’ ist als Arbeitsbereich organisiert, und nicht als ‘Klasse’. Das bedeutet, dass die Lehrveranstaltungen und die Projekte, die hier angeboten werden, generell allen Studierenden der KhK / der Uni Kassel offen stehen. Genauere Informationen zu Anmeldungen und Wünschen der Lehrenden in Bezug auf Verbindlichkeit finden sich bei den Beschreibungen der LVs und der Projekte selbst.

Digital Discord Brunch, mit Inputs

Verschoben – vielleicht auf Wintersemester 2020/21?

Cilian Woywod, Robin Vehrs, Johanna Schaffer

Dies ist eine Fortsetzung des Morning Workouts in verändertem Format. Alle sind willkommen, auch Newcomer. Es gibt drei Termine und für jeden Termin 2 Stunden, mit Zeit für Pausen, Zeit um Moderation zu üben und Zeit für Dekompression am Ende.

Für jedes Treffen sollen alle Personen, die teilnehmen, ein bestimmtes Referenzmaterials vorher angesehen, gelesen, gehört haben. Die, die wollen, können 3-5 Minuten Inputs mitbringen, die gerne auch auf anderes Material verweisen können.

Wir wollen weiterhin gemeinsam die Erfahrungen der Kommunikation online reflektieren. Dazu stellen wir neben dem discord-Server auch eine virtuelle Tischdecke zur Verfügung, auf der auch zeichnerisch nachgedacht werden kann.

Die Brunchs sind immer Mittwochs von 10:00h – 12:00h (UTC+2)

17.06.20
Hans Unstern, Diven (Album)
https://www.hansunstern.net/diven/

24.06. 20
FemTechNet, ‘Feminist Pedagogy in a Time of Coronavirus Pandemic’
https://femtechnet.org/feminist-pedagogy-in-a-time-of-coronavirus-pandemic/?fbclid=IwAR1byWU0zJupc0YPeTJhLGWgU2TEPS_V48x0eNAAB5ZWgZFql_OSkouaamo

01.07. 20
Paul B. Preciado, ‘Requiem to the Norm’ (Seite 19)
http://cripmagazine.evaegermann.com/wp-content/uploads/2020/01/crip03-download-2.pdf

Um mitzumachen, meldet Euch bitte bis 24h vorher verbindlich per Email bei woywod@uni-kassel.de.

*Taking A Walk Through A Computer *

19 May 2020 11:00 – 16:00 (with 1 hr lunch break)

/Taking a Walk Through a Computer/ is an online coding lab that will explore computation through playing with things already present: our bodies and our computer terminals. No prior knowledge is required to join. Participation is limited to 15 people, so please register early!

Register by sending an email to: l.britton@uni-kassel.de, you will get an email with a confirmation message of your registration. And right before the lab another email with access information.