SoSe 2022

Studentisch organisierte Schreibwerkstatt

14tägig mittwochs, manchmal montags, 16-18h: 04.05.22, 16.05.22, 01.06.22, 15.06.22, 29.06.22, 11.07.22. Anmeldung bei sonja.wassermannATsonda.de / marit-helenATweb.de

Wir, Marit & Sonja, organisieren als Studierende diese Schreibwerkstatt für kreatives & freies Schreiben, Assoziieren, Tool-Sharing + tolle Übungen, die dein ultimatives Schreibpotential entfachen werden. Super Leute, Super Schreiben, Super Spaß! &Keine Rechtschreibun. Kommen Sie vorbei! Keine offizielle Werkstatt. Ps: Es kann in allen sprachen geschrieben werden

DIE ‘THEORIE & PRAXIS DER VISKOM’ IST EIN ARBEITSBEREICH (DH KEINE KLASSE)

Die ‘Theorie & Praxis der Visuellen Kommunikation’ ist als Arbeitsbereich organisiert und nicht als ‘Klasse’. Das bedeutet, dass die Lehrveranstaltungen und die Projekte, die hier angeboten werden, allen Studierenden der KhK / der Uni Kassel offen stehen. Genauere Informationen zu Anmeldungen und Wünschen der Lehrenden in Bezug auf Verbindlichkeit finden sich in den Beschreibungen der LVs bzw. der Projekte. Um in die Emailliste  der ‘Theorie und Praxis der Visuellen Kommunikation’ für das Sommer-Semester 2022 aufgenommen zu werden, apropos Infos zu Projekten und Lehre -> johanna.schafferATuni-kassel.de

Hier findet sich übrigens das PDF ‘Wie bekomme ich einen Theorieschein’ = das “Verzeichnis wissenschaftlicher und theoriebasierter Lehrveranstaltungen an der und für die Kunsthochschule Kassel, mit besonderer Aufmerksamkeit für die Anforderungen der künstlerischen und gestalterischen  Studiengänge”. Und hier der Link zum allgemeinen ->  VisKom Kalender

Bild: Amelie Noll

Hörbarkeiten – zu Praktiken und Politiken des Zu/Hörens

Seminar, Miriam Schickler. Max 15 Teilnehmende, Hybrider Unterricht, Nordbau, tup Arbeitsraum, 0325. Jeweils 14:00 bis 16:00 Uhr: 14.04., 28.04., 12.05., 26.5., 09.06., 23.06., 07.07.22. Anmeldung bei miriam.schicklerATuni-kassel.de

Zu/Hören scheint als Praxis so alltäglich und allgegenwärtig zu sein, dass seine Komplexität und seine Relevanz für Wissensproduktion oft unterschätzt wird. Wie jede Form der Kommunikation wird Zu/Hören gelernt und trainiert. Deshalb sind Praktiken des Zu/Hörens orts-, zeit- und kulturspezifisch und werden durch soziale, politische und wirtschaftliche Faktoren sowie durch Gewalt und Ideologie geprägt. Wie wir zu/hören, wem oder was wir zu/hören und wen oder was wir überhören ist also von Kontext zu Kontext sehr unterschiedlich und auch von Person zu Person. Dennoch wird immer wieder angenommen, dass wir alle auf dieselbe universelle normative Weise Klang wahrnehmen bzw. zu/hören können. In diesem Seminar wollen wir diese Annahme gemeinsam durch das Lesen und Diskutieren von Texten sowie durch kollektives und individuelles Zu/Hören hinterfragen.

Für die Teilnahme am Seminar inklusive vorbereitendem Lesen ausgewählter Texte sowie kleineren Hausaufgaben gibt es einen Teilnahmenachweis (‘Schein’) über 2 SWS.

 

 

Bewerbungen um eine Stelle im akademischen Feld, Teil 2: Das Job-Interview

Übung: Johanna Schaffer. 08.06.22, 11 – 16.00, Nordbau, tup Arbeitsraum, 0325. Anmeldungen bis 06.06.22 bitte bei Amelie Noll, uk047235(AT)student.uni-kassel.de

Dieser Workshop ist für die Graduiertenschule Bewegtbild [GBB] entwickelt, i.e. advanced level, aber offen für sechs weitere Studierende der KhK. Der Workshop findet in Präsenz statt, wenn es die pandemische Situation zulässt. Wir streamen ihn auch, um so eine online Teilnahme zu ermöglichen, die aber auf Zusehen und Zuhören begrenzt ist.

Nachdem die schriftliche Bewerbung auf eine Ausschreibung erfolgreich war, wird die Bewerber:in zum Interview/Gespräch eingeladen. Wie verläuft so ein Gespräch, wie kann man sich darauf vorbereiten? Wir proben ein Gespräch, dh machen ein Rollenspiel.

Bild: Amelie Noll 

Kolloquium der Theorie und Praxis der Visuellen Kommunikation

Übung: Miriam Schickler, Johanna Schaffer. Mittwoch 14-tägig, 17.00 – 19.30 (pünktlich): 13.04., 27.04., 11.05., 25.05., 08.06., 22.06., 06.07.22, Nordbau, tup Arbeitsraum, 0325. Anmeldungen bis 11.04.22, 16 Uhr, bitte bei Amelie Noll, uk047235ATstudent.uni-kassel.de

Im Kolloquium gemeinsam diskutiert werden Konzepte, Projekte und Abschlussarbeiten. Das Kolloquium ist offen für Studierende aller unterschiedlichen Semester und Studiengänge. Es bietet damit auch die Möglichkeit, über die eigene Arbeit und die Projekte anderer Studierender aus verschiedenen Praxisperspektiven zu diskutieren. Aber das Kolloquium ist für den Verlauf des Semesters verbindlich: zum ersten Treffen können alle Interessierten kommen, ab dem zweiten Treffen gilt: die, die mitmachen, kommen zu jedem weiteren Treffen. Weitere Spielregel: jede der anwesenden Studierenden diskutiert ein Mal im Semester ein eigenes Projekt mit und vor der gesamten Gruppe. Das Kolloquium findet in Präsenz statt, mit Möglichkeit der online Teilnahme. Im Lehramt Kunst anrechenbar als L3_Modul 24.

Bild: Amelie Noll

Über den Krieg sprechen, Alltags-Recherchen teilen, Raum zum Austauschen und gemeinsamen Denken haben [mit einem Fokus auf Kritik digitaler Realitäten]

Übung: Christoph Schnerr, Johanna Schaffer. Mittwoch 13.30-16.00 (pünktl.), 27.04., 25.05., 22.06., 13.07.22, Arbeitsraum tup, Nordbau 0325. Anmeldungen bis 25.04.22, 16 Uhr bitte bei Christoph Schnerr, c7eopatra(AT)student.uni-kassel.de

Als der Krieg in der Ukraine begann, stieg unser Bedürfnis, uns dazu auszutauschen, und das auch mit Studierenden der KhK zu tun. Wir schlagen also vor: vier Nachmittage, an denen wir unsere Recherchen teilen — was lest Ihr, wenn Ihr Euch informiert, und wieso? Wir wünschen uns einen Diskussionsrahmen, der sich für queerfeministische und antirassistische, also intersektionale Gewaltkritik interessiert, für Friedensprozesse, für Antifaschismus, Anti-Imperialismus und Entmilitarisierung, für Nationalismuskritik. Was wir mit diesen aufgeladenen Begriffen meinen, beschreiben und diskutieren wir gerne gemeinsam (und das schreiben wir hier, damit sich niemand von diesen Begriffen abschrecken lässt mitzumachen).

Für eine einmalige Vorstellung der eigenen Recherche inklusive PDF-Erstellung gibt es einen Teilnahmenachweis über 1 SWS. Die Lehrveranstaltung findet in Präsenz statt mit der Möglichkeit der Online Teilnahme, die Online Teilnahme ist allerdings auf Zusehen und Zuhören begrenzt, um die Komplexität hybrider Lehr- Lern-Situationen zu minimieren. Nähere Informationen zu ev. kurzfristigen Änderungen hier auf dieser Seite.

Pattern, Code, Critical Weaving. Textiltechnologie mit Theorie-Werkstatt (TuP und Studienwerkstatt Textil)

Werkstatt-Seminar: Nadja Porsch, Johanna Schaffer: Theorie-Werkstatt = TuP Raum Nordbau 0325 und/oder online via Zoom; Textilwerkstatt = Raum 0174. Bei Interesse bitte bis 12.04.2022 12h ausschließlich über das HisPos (Vorlesungsverzeichnis) per Klick auf „Platzvergabe“ anmelden. Es ist Platz für 20 Studierende.

Der Webstuhl ist mit mächtigen Geschichten verbunden: in der Moderne ist das zum Beispiel die Geschichte des Programmierens (1804 erfindet Jacquard den ersten programmierbaren Webstuhl, und 1842 schreibt die Mathematikerin Ada Lovelace über eine Maschine, die algebraische Muster webt, gerade so wie der Jacquard-Webstuhl Blätter und Blüten); und ebenso ist das die Geschichte der industriellen Revolution und damit auch der Organisation der Arbeiter*innenschaft. Ganz generell ist in den Mythen und/oder den Philosophien der westlichen Welt das Weben (und Spinnen) eine Metapher für Welterzeugung. In diesem Werkstattseminar soll es um einen Austausch zwischen dem Arbeitsbereich der Theorie & Praxis der Visuellen Kommunikation und der Studienwerkstatt Textil gehen. Wir diskutieren Webtechniken und Texte und weben. Wer webt, kriegt einen Schein, und wer einen Text vorstellt, der dann diskutiert wird, kriegt noch einen Schein. Hier mehr zu möglichen Scheinen.

26.04.2022 13-15:00 Vorbesprechung // 03.05.22 13-16:00 Weben = Technologie-Input // 10.05.22 13-16:00 Theorie-Werkstatt // 17.05.22 13-16:00 Anweben // 24.05.22 13-16:00 Theorie-Werkstatt // 31.05.22 13-16:00 Theorie-Werkstatt // 07.06.22 13-16:00 betreutes Experimentieren // 14.06.22 13-16:00 + 21.06.22 13-16:00 + 28.06.22 13-16:00 = betreutes Experimentieren // 05.07.22 13-16:00 Nachbesprechung

Zum schriftlichen Teil der künstlerischen Abschlussarbeit

Übung, Johanna Schaffer. 07.06.22, 13 – 16.00 Uhr, Nordbau, tup Arbeitsraum, 0325. Anmelden bitte bis 03.06.22 bei Amelie Noll, uk047235(AT)student.uni-kassel.de

Um Euch bei der Ideenfindung darin zu unterstützen, wie der schriftliche Teil Eures Abschlusses aussehen könnte, werde ich Beispiele mitbringen, wie andere diese Aufgabe gelöst haben. Ich werde Euch das Interview als Textform und als schöne, wenn auch arbeitsaufwändige Lösung zeigen dafür, wie man zu einem Text kommen kann; und ich werde über Titelblatt, Gliederung, Inhaltsangabe und Literaturangaben sprechen, und darüber, welche Regeln es für das Zitieren gibt.

Bild: Amelie Noll

Schreibworkshop, für die GBB

Übung, Johanna Schaffer: 13.04.22, Schreiben Teil 1, 12 – 15.30 Uhr // 18.05.22, Schreiben Teil 2, 12 – 15.30 Uhr. Nordbau, tup Arbeitsraum, 0325, Anmeldungen bis 11.04.22, 13.00 bitte bei johanna.schaffer(AT)uni-kassel.de

Dieser Workshop ist für die Graduiertenschule Bewegtbild entwickelt und soll die Teilnehmenden im Herstellen von Texten zu eigenen Arbeiten unterstützen. Er findet in Präsenz statt, wenn es die pandemische Situation zulässt. Wir streamen ihn auch, um so eine online Teilnahme zu ermöglichen, die aber auf Zusehen und Zuhören begrenzt ist.

Bild: Amelie Noll

Ein Projekt mit der Oberen Naturschutzbehörde Kassel zum Klimawandel und seinen Folgen

Mit Julia Brossok und Christian Henschke von der Oberen Naturschutzbehörde Kassel, und Johanna Schaffer, Miriam Schickler und Lisa Dreykluft von der VisKom, KhK. Das Projekt begann im SoSe 2021 u.a. mit interessierten Teilnehmenden der Basisklasse VisKom 2020/21 und wird in diesem Semester abgeschlossen.

26.04.22, 18.05.22, 16.06.22, jeweils 17 – 19.30, und 15.07.22, 14.00 – 17.00 uhr